Konkrete Kunst und die Zeiten ohne Konkretes

Lange vergangen, kaum genutzt. So begegnet mir dieser Begriff für konkrete Kunst.

Konkret steht für gegenstandslose Kunstwerke.

Gegenstandslos bedeutet wiederum, das die Elemente, die sich auf einem gemalten Werk treffen, autonom sind.

Autonom ist, wenn es nicht sofort auf einen Gegenstand zurückzuführen ist.

Zurückzuführen auf Manifeste (1930 Art Concret) und van Doesburg.

Mhm, ich kann das jetzt noch lange weiter schreiben, aber im Grunde steht für mich der Begriff

konkrete Kunst

ist für mich eine Form der Malerei, in der der kunstschaffende Mensch sich nicht auf geometrische Formen, die sofort erkennbar sind, zurückzieht.
Das es natürlich auch wiederum geometrische Formen gibt, die nach den Regeln der Mathematik keine sind, obwohl wir Sie als Mensch als siolche identifizieren, das ist das spannende für mich an diesem Thema. Denn sobald wir von Regeln sprechen, denken wir an Iteration – Wiederholungen, die erkennbar sind.
Konkrete Kunst aber in der Bezeichnung der Malerei sollte den Schaffensprozess als rationalen Vorgang beschreiben. Zuerst analysieren, so zum Beispiel die physikalischen Gesetze von Farbe, Formen und alles was zur Geometrie beitragen kann, und dann ein Werk schaffen, das eine klare Farbe und Form hat, eben KONKRET ist, aber nicht einem gängig erkennbaren Objekt entspricht.

Das Symbol der Form ist nicht auffindbar in bisher gewesenen. Flächen von Farben, und ich frage mich, ist eine Fläche keine geometrische Form?

Also ich möchte mit diesem Beitrag nicht verwirren, sondern wünsche mir, das wir in Werken sehen, was wir sehen und das auch zum Ausdruck bringen. Und dazu können uns manchmal die Worte fehlen, auch wenn wir die Form fühlen.

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